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<pre>„Wir müssen neidlos anerkennen, dass es läuferisch, im Zweikampfverhalten und vom Fußballspielen eine Klasse schlechter war als das, was Freiburg gespielt hat“, räumte Trainer Dieter Hecking hinterher konsterniert ein.  <p> Auch jenseits der absoluten Topform dürfte es den Gastgebern hier mühelos möglich sein, sich die selbstverständlich noch nicht optimierten Abläufe in der gegnerischen Deckung zu Nutze zu machen.  <p>  Nach sieben Pflichtspiel-Siegen am Stück wäre dabei alles andere als ein Triumph des Meisters eine Riesenüberraschung. <p> Dennoch will Dortmund an Bosz festhalten. BVB-Sportdirektor Michael Zorc: „Wir haben noch mit keinem anderen Trainer gesprochen und wir wollen mit Peter Bosz den Turnaround schaffen.“ <p>  Die Mannschaft von Heiko Herrlich startete dominant und offensiv und hatte die Führung bereits am Fuß — oder genauer gesagt am Kopf, denn Leon Bailey scheiterte schon früh mit einem Kopfball an der Latte.  </pre>


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<pre>Setzte der „Neue“ beim 0:1 in Belgrad zunächst „nur“ das Endspiel der internationalen Gruppenphase in den Sand, wurde am Wochenende dann obendrein auch noch das ungleich wichtigere Bundesliga-Endspiel gegen den Freiburger Tabellennachbarn vergeigt.  <p> Nachdem die Bremer gleich ihre ersten verhaltenen Annäherungsversuche für den Führungstreffer nutzten, hatten die Gastgeber infolge einer von Jetro Willems verübten Tätlichkeit bald auch noch nummerische Defizite zu beklagen.  <p>  Erst recht, angesichts der Rückkehr von Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang, der beim jüngsten 3:1-Erfolg seiner Teamkollegen gegen Augsburg aufgrund eines familiären Todesfalls gefehlt hatte. <p> Gegner Gladbach jedenfalls hat in den letzten 20 Jahren nie sein letztes Bundesligaspiel des Kalenderjahres gewinnen können. In der laufenden BL-Spielzeit gewann die Borussia zudem nur eine ihrer bisherigen sechs Auswärtspartien (2U, 3N) – und zwar die erste. Von den letzten sechs direkten Duellen mit der TSG haben die Fohlen vier gewonnen und nur eines verloren – und zwar das bislang letzte (1U). <p>  Wenngleich das jüngste Remis die Bremer tabellarisch kaum voranbrachte, so hatte zumindest Claudio Pizarro an jenem Spieltag allen Grund zur Freude.  </pre> 


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<pre> Auch Manager Heldt versicherte: „AndrÃ© Breitenreiter sitzt in Dortmund auf der Bank.“  <p> Im Gesamt-Klassement liegt Werder zwar nur auf dem vorletzten Platz, aber gemessen an den letzten fünf Spieltagen ist Bremen mit 9 Punkten das drittbeste Team der Liga. Nur Bayern und Schalke holten in diesem Zeitraum mehr Punkte als die Grün-Weißen.  <p>  Bereits die 0:3-Heimpleite gegen Leader Bayern München am vergangenen Wochenende hat gezeigt, dass die absolute Elite der Bundesliga nicht unbedingt der Kragenweite Darmstadts entspricht. <p>  Schließlich handelte es sich dabei neben Mainz 05 (1:1) um keine Geringeren als die aktuellen Top-Teams der Liga: Bayern München (2:1) und Schalke 04 (1:1). <p>  Bei einer weiteren Niederlage könnten die Gladbacher sogar auf Platz 12 zurückfallen. Gegen die vor ihnen liegenden Hoffenheimer gilt es also wieder den Anschluss an die Europa League-Plätze zu finden — die Mannschaften erwartet ein Sechs-Punkte-Spiel.  </pre>


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<pre> Dabei benötigten die Gäste gerade einmal eine echte Torchance, um letztlich sogar verdient den ersten Sieg auf Schalke seit der Jahrtausendwende einzufahren — grundsolide Vorstellungen reichen derzeit also schon völlig aus, um aus der Veltins-Arena etwas mitzunehmen.  <p> Aber in den letzten drei Partien blieben die Dortmunder gleich zwei Mal ohne Torerfolg — bei der 0:6-Klatsche gegen die Bayern sowie bei der 0:2-Derby-Pleite gegen Schalke 04.   <p> Von den 18 unter Herrlich bestrittenen Heimspielen konnte die Werkself lediglich acht Partien für sich entscheiden — und im laufenden Kalenderjahr fällt die Bilanz sogar besonders deprimierend aus. <p>  An den ersten drei Spieltagen haben die Rheinhessen ihr Punktekonto bereits auf sieben Zähler in die Höhe geschraubt, was dem besten Auftakt seit fünf Jahren entspricht.  <p> Nachdem die Breisgauer mit zwei Niederlagen in die neue Saison gestartet sind, wurden bereits die schlimmsten Befürchtungen wach.  </pre>


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<pre> Der Torwart zog gegen Thorgan Hazard die Notbremse und flog mit Rot vom Platz.  <p> Trotz dieser bitteren Niederlage im 100. Spiel unter Trainer Dirk Schuster versucht dieser vor dem Spiel gegen den HSV nun die positiven Aspekte in den Vordergrund zu stellen:  <p>  Vor dem abschließenden Heimspiel gegen Hoffenheim fällt die Bilanz mit einem Sieg und einer Niederlage jedoch nur bedingt zufriedenstellend aus: Wird nach der Schlappe in Gladbach nun auch gegen die Kraichgauer der zweite Dreier verpasst, ist der Zug nach oben erst einmal ohne die bayrischen Schwaben abgefahren. <p>  Nun soll mit einem „Dreier“ gegen Wolfsburg der dritte Sieg in Serie gelingen. Stöger ist sich des Gewinnen-Müssens bewusst: „Der BVB gehört zu jener Kategorie, die so gut wie jedes Spiel gewinnen muss. Du musst hier Woche für Woche liefern, und das ist auch gut so.“  <p> Die Berliner haben sieben der bisherigen acht Liga-Spiele nicht verloren und sind etwas überraschend in den Europapokal-Rängen zu finden.  </pre>


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